Das optimale Brainfood für deinen Körper finden

Hello!


Bestimmt hast du schonmal von dem Begriff “Brainfood” gehört. Wortwörtlich übersetzt bedeutet es “Gehirnfutter”. Doch was genau hat unsere Nahrung mit dem Gehirn zu tun? Unser Gehirn benötigt Wasser, Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe, um optimal zu arbeiten. So weit, so gut. Doch jeder Körper ist anders und reagiert unterschiedlich auf die Nährstoffe, die wir zu uns nehmen.

 

 

1. Der richtige Start in den Tag:

Angefangen beim Frühstück: Nicht nur in unserem Startup ist es ein großer Diskussionsfaktor. Manche mögen es gerne leicht und kalorienarm. Andere beginnen ihren Tag mit einer deftigen Mahlzeit. Und wieder andere lassen das Frühstück komplett weg. Die für dich passende Lösung findest du nur durch Probieren. Versuch ein paar Tage auf unterschiedlichen Wegen zu starten und beobachte, wie dein Körper darauf reagiert und wann du am leistungsfähigsten bist.

 

2. Auch das Gehirn hat Durst:

Die Grundlage für eine gute Leistungsfähigkeit ist, wie bereits erwähnt, Wasser. Das ist zwar vielen bewusst, wird aber dennoch unterschätzt. Wenn man in seine Arbeit vertieft ist, merkt man dem Körper Wassermangel nicht an. Und wenn der Durst kommt, ist es bereits zu spät! Versuche dir anzugewöhnen, täglich 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu dir zu nehmen. Dabei kannst du zwischen Wasser und Tee variieren. Um einen Überblick über deine Flüssigkeitszufuhr zu behalten, kannst du diese tracken, indem du z.B. die Gläser zählst und notierst, die du bereits getrunken hast. Oder du besorgst dir eine Flasche, auf der mit Strichen die Menge notiert ist, die du getrunken hast. Auf manchen stehen auch Uhrzeiten, bis wann du wieviel getrunken haben solltest. 

 

3. Natürliche Zuckersnacks:

Nimm am besten keine mit Zucker versetzten Getränke zu dir, die deinen Blutzuckerspiegel ebenso wie Schokolade und Süßigkeiten zwar schnell in die Höhe, aber auch wieder in den Keller schießen lassen. Du wirst dadurch zwar kurzfristig eine Powerphase erleben, danach jedoch von Müdigkeit und Konzentrationsschwäche geplagt sein. Das Gehirn braucht allerdings eine langfristige Zufuhr an Traubenzucker/Glukose, um Energie zu gewinnen. Das erreichst du durch komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornbrot, Hülsenfrüchte und Kartoffeln, die vom Körper langsam in Zucker abgebaut werden. Gute Snacks sind Obst- und Gemüsesorten wie Bananen, die neben Kohlenhydraten auch Magnesium und Tryptophan enthalten, was als Glückshormon bekannt ist. Auch getrocknetes Obst wie Datteln oder Feigen sind aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien, Vitaminen und Ballaststoffen ein idealer Snack für zwischendurch!

 

4. Studentenfutter als Brainfood:

Achte darauf, mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu dir zu nehmen. Die kommen unter anderem in Leinsamen- oder Leindotteröl vor. Obwohl die Namen so ähnlich sind, handelt es sich doch um zwei verschiedene Pflanzen. Beiden gemeinsam ist der hohe Omega-3-Fettsäurenanteil, das Leindotteröl besitzt jedoch eine höhere Bioverfügbarkeit, kann also vom Körper leichter aufgenommen und verarbeitet werden.

Fabian meint: “Ich nehme jeden Tag einen Löffel Leindotteröl zu mir, da es viele essentiellen Fettsäuren wie Omega 3 enthält.” 

Aber auch in Mandeln und Nüssen finden sich die berühmten Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, und weitere B-Vitamine und Mineralstoffe. Studentenfutter ist somit ein optimaler Snack, um das Gehirn auf Leistung zu bringen. 

 

5. Eiweiß nicht nur für die Muskeln:

Nicht nur Sportler, sondern auch Gehirnsportler brauchen Eiweiß, um leistungsfähig zu sein. Vor allem Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen und Erbsen) liefern dem Körper Aminosäuren, die als Bausteine der körpereigenen Eiweiße fungieren und dem Gehirn bei der Übertragung von Nervensignalen helfen. Veganer sollten vor allem darauf achten, das Vitamin B12 zu sich zu nehmen. Damit können sie nicht nur Blutarmut, sondern auch Gedächtnisschwäche, Aufmerksamkeitsdefiziten und Depressionen vorbeugen. Mit unseren Produkten ist deine Tagesration an Vitamin B12 gesichert!

 

6. Spurenelemente als Teil der Gesamtleistung:

Spurenelemente sind ein weiterer Bestandteil, der für deine kognitiven Fähigkeiten unverzichtbar und im Körper nur in geringen Mengen vorhanden ist. Man unterscheidet zwischen essentiellen und nicht-essentiellen Spurenelementen. Die essentiellen Mineralstoffe sind verantwortlich für Stoffwechselprozesse. Sie können dem Körper durch das richtige Brainfood zugeführt werden. Zu ihnen zählen Magnesium, Eisen, Jod und Zink. Sie machen dich wach und aufnahmefähig und helfen, das Immunsystem zu stärken. Du findest die Mineralstoffe in Nüssen, Obst und Chia-Samen.

 

7. Soja als Nährstofflieferant: 

Nahrungsmittel aus Sojabohnen, wie z.B. Sojamilch oder Tofu, sind reich an Cholin und Lecithin. Sojaprodukte können als Fleischersatz konsumiert werden, da sie viele Ballaststoffe und Vitamine, jedoch kaum gesättigte Fettsäuren enthalten. Zudem haben sie  einen mit Fleisch etwa vergleichbaren Proteinanteil. Achte auf eine gentechnikfreie Produktion der Sojapflanze. Unser Soja ist zum Beispiel biozertifiziert und wird in Deutschland angebaut.

 

 

Wie du siehst, ist eine gesunde Ernährung auch für deine Arbeitsleistung essentiell und wirkt sich unmittelbar darauf aus. Eine optimale Kombination an Nährstoffen, die das Mittagstief verhindern und dich nach der Mittagspause wieder energiegeladen durchstarten lassen, findest du in unseren feelfood-Mahlzeiten, die du ab Ende Februar in unserem Onlineshop bequem nach Hause bestellen kannst! Neben deiner Ernährung hat auch dein Gemütszustand einen entscheidenden Einfluss auf deine Gehirnleistung, den du durch das richtige Mindset beeinflussen kannst. Mehr dazu findest du in unseren Beiträgen über Meditation und Achtsamkeit.


Remember to Feel Good -


Deine Anne

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