7 Produktivitätstipps für das neue Jahr

Hello!


Im neuen Jahr stehen auch neue Herausforderungen an. Damit du einen erfolgreichen Start hinlegst und das Jahr voller Energie und Elan bewältigen kannst, geben wir dir heute ein paar Tipps für bessere Produktivität, Organisation und Balance.


Oft hilft es einfach, den Alltag mal umzudrehen und Abwechslung ins Spiel zu bringen. Dadurch entläufst du der Gefahr, in Monotonie zu versinken und dem Alltagstrott zu verfallen. Betrachte deinen Alltag mal aus einer anderen Perspektive und hinterfrage deine Gewohnheiten! Das mag manchmal etwas schwierig erscheinen, aber nur durch Veränderungen kann man Verbesserungen herbeiführen! Du wirst überrascht sein über die neue Energie, die dir dabei begegnet! 

1. Finde deine kreativen Phasen heraus: 

Merkst du manchmal abends auf der Couch, dass dir eine Idee nach der anderen kommt? Nutze diese Kreativitätsschübe! Jeder Mensch tickt anders und hat zu unterschiedlichen Zeiten Leistungshochs und -tiefs. Gerade in Zeiten von Corona und Homeoffice ist es einfacher, abends den Laptop rauszuholen und produktiv zu sein. Wenn du die Möglichkeit dazu hast, richte deine Arbeitszeit nach deinen produktiven Phasen aus. Probiere aus, zu welcher Uhrzeit du dich am besten konzentrieren kannst.

2. Schaffe dir Rituale: 

Wenn dein Körper merkt, dass du einen bestimmten Ablauf jeden Tag verfolgst, stellt er sich darauf ein und führt die Schritte automatisch durch: Wenn du dir also beispielsweise angewöhnst, von 9 bis 13 Uhr zu arbeiten, heißt das für deinen Körper, zu dieser Zeit produktiv zu sein.

3. Schreibe dir To-Do-Listen: 

Egal ob online, klassisch auf einem Zettel oder in deinem Kalender: To-Do-Listen helfen dir, Ordnung zu bewahren und Termine einzuhalten. Es ist außerdem ein tolles Gefühl, diese nach einem produktiven Tag abzuhaken. Achte darauf, dir nicht zu hohe Ziele zu setzen. Du musst nicht jede Minute deines Tages durchplanen, das sorgt nur für Stress und geht schnell daneben. Vielmehr solltest du einen groben Plan machen, der dir Orientierung bietet und mit dem du deine Aufgaben priorisieren kannst. Digitale Tools, die du dafür nutzen kannst, sind zum Beispiel Notion als Produktivitäts- und Organisationstool oder die To-Do List App Todoist. Für Teamarbeit eignen sich besonders gut die Aufgaben- und Projektverwaltungsanwendungen Asana und Trello. Probiere einfach ein bisschen herum, und du wirst schnell ein Gefühl dafür kriegen, wie viel du an einem Arbeitstag schaffen kannst.

4. Mache Pausen: 

Internationale Studien wie der OECD-Vergleich zeigen, dass man bei längerer Arbeitszeit ohne Pause umso unproduktiver wird! Nutze also bewusst Pausen und mach Dinge für dich, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Vielleicht bewegst du dich, liest ein Buch, meditierst und gibst deinem Körper Zeit, neue Energie zu tanken. Insgesamt solltest du an einem sechsstündigen Arbeitstag mindestens 30 Minuten, an einem neunstündigen Arbeitstag mindestens 45 Minuten Pause machen. Aber auch dazwischen helfen kleinere Pausen, die Batterien aufzuladen. Mehr zum Thema Pausen und Abschalten findest du in unserem passenden Magazinbeitrag.

5. Ernähre dich ausgewogen: 

Gesunde Ernährung gibt auch deinem Gehirn die nötige Energie, um richtig durchzustarten! Perfekt für die Mittagspause sind unsere Mahlzeiten, die du nur mit Wasser aufgießen musst, die dir alle wichtigen Proteine, Ballaststoffe und Vitamine geben, um vollgetankt den Nachmittag durchzuziehen! Wenn du mehr über “Gesunde Ernährung” als Neujahrsvorsatz wissen möchtest, schau dir gerne unseren letzten Magazinbeitrag an.

6. Trinke ausreichend: 

Klingt logisch, aber nur wenige Menschen trinken genug. Stelle dir am besten ein großes Glas oder eine Karaffe voll Wasser neben deinen Laptop und du wirst daran erinnert, regelmäßig zu trinken. Manchmal hilft es auch, sich auf der Wasserflasche Zeiten zu notieren, bis wann man die markierte Menge getrunken haben will.

7. Selbstreflexion: 

Wenn du dir überlegst, was in letzter Zeit gut und was weniger gut geklappt hat und vor allem warum, kannst du diese Dinge analysieren, die guten Dinge weiterführen und die weniger guten verbessern. Aber vergiss nicht: Fehler gehören zum Lernprozess dazu und tragen zur Verbesserung bei! Indem du dir deine Erfolge vor Augen führst, motivierst du dich selber, da du siehst, wie sich deine harte Arbeit auszahlt! Belohne dich auch ab und zu für deine tollen Leistungen - das muss nicht materiell sein, genauso gut kannst du dir mal einen entspannten Abend mit deiner Lieblingsserie gönnen oder dein Lieblingsessen kochen - was immer dir ein gutes Gefühl vermittelt.


Wenn du diese Tipps anwendest, kannst du deine Arbeitszeit erfüllend gestalten und bekommst ein Gefühl dafür, wie viel du an einem Arbeitstag schaffst und kannst deine Zeit dadurch besser einteilen. Zeit ist ein kostbares Gut, daher ist es umso wichtiger, sie sinnvoll zu verwenden und zwischen Arbeit und Entspannung aufzuteilen. Mit unseren Tipps kannst du im neuen Jahr Gewohnheiten schaffen, die dich dabei unterstützen.


Wenn du von zuhause arbeitest, haben wir hier noch ein paar Motivationstipps für dich! Lass uns auch gerne in den Kommentaren wissen, was deine Produktivitätstipps sind und wie du motiviert ins neue Jahr gestartet bist. Wir freuen uns über deine Nachricht!


Remember to Feel Good -

Deine Anne

Hinterlasse einen Kommentar